Impuls 1
Im Neugier-Experiment vergleichen die Schülerinnen und Schüler zwei unterschiedlich gestaltete Informationsbilder und untersuchen im Unterrichtsgespräch deren Wirkung und Kommunikationsabsicht.
Im dritten Kapitel setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Frage auseinander, welche Informationen im Netz tatsächlich wahr sind. Sie lernen typische Merkmale und Strategien von Fake News und Clickbait kennen und unterscheiden diese von Phänomenen wie AI-Slop(KI-Schrott) oder anderen KI-generierten Inhalten. Dabei reflektieren sie auch, wie Künstliche Intelligenz die Informationsflut verstärkt. Anhand ausgewählter Kriterien beurteilen die Schülerinnen und Schüler die Glaubwürdigkeit und Sinnhaftigkeit von Online-Inhalten. Sie leiten daraus angemessene Verhaltensweisen im eigenen Umgang mit unsicheren Informationen ab.
Ist das wirklich war? Erkennen von Fake News und Clickbait (Merkmale, Kriterien)
Welche Auswirkung hat KI auf die Informationsflut und die Glaubwürdigkeit von Inhalten? Nicht nur hohes Potenzial für Fakes, sondern auch für „Belangloses“
Teile ich das, oder lieber nicht? Selbstreflexion des Nutzungsverhalten, Tipps/Handlungsanweisungen
Die Schülerinnen und Schüler…
analysieren typische Merkmale und Strategien von Fake News (z. B. reißerische Überschriften, fehlende Quellen, manipulierte Bilder).
erkennen den Unterschied zwischen AI-Slop (KI-Schrott), Clickbait und Fake News.
beurteilen die Glaubwürdigkeit und Sinnhaftigkeit von Online-Inhalten (auch KI-generiert) anhand ausgewählter Kriterien (z. B. Quellencheck, Datum, Impressum, Bildrecherche, Wirkungsabsicht, etc.).
leiten geeignete Verhaltensweisen im Umgang mit unsicheren Informationen ab.
reflektieren, welche Inhalte sie weiterverbreiten und welche nicht.
Dieses Kapitel knüpft im LehrplanPLUS besonders stark an das Fach Deutsch an, speziell an die Kompetenzbereiche des kritischen Lesens, der Prüfung von Sachtexten auf ihre Absicht sowie der systematischen Quellen- und Recherchearbeit. Darüber hinaus lassen sich die Inhalte hervorragend in den Fächern Ethik bzw. Religionslehre verorten, wenn es um die ethische Verantwortung beim Weiterverbreiten von Informationen und den Wahrheitsgehalt digitaler Medien geht. Auch im Fach Informatik bietet der Bereich der KI-generierten Inhalte (Zukunftstechnologien und Medienkompetenz) einen direkten Lehrplanbezug.
⏱️ Planen Sie für die Bearbeitung des gesamten Kapitels ca. 45-90 Min. (je nach gewählter Plenum-Variante) ein. Die reine Bearbeitungsdauer der Weblektion beansprucht ca. 20 Minuten.
Das Thema “KI-generierte Inhalte” wird auch im Modul 2 des KI-Kompasses bearbeitet. Das Kapitel 2.1 Chancen und Herausforderungen eignet sich besonders, wenn Sie sich gemeinsam mit Ihrer Klasse vertieft mit diesem Thema auseinandersetzen möchten.
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, stellen Sie sicher, dass die mobilen Endgeräte der Schülerinnen und Schüler mit dem WLAN der Schule verbunden sind und über eine funktionierende Scan-Funktion für den QR-Code auf dem Arbeitsblatt verfügen.
Wenn Sie Leihgeräte verwenden, verteilen Sie diese erst, nachdem Sie die Arbeitsblätter mit den QR-Codes ausgeteilt und den Einstieg beendet haben. Da die digitale Erarbeitungsphase am Tablet ein individuelles Arbeitstempo ermöglicht, verweisen Sie schnellere Lernende konsequent auf den Abschnitt „Für Schnelle & Neugierige“ am Ende der Weblektion. So überbrücken Sie Geschwindigkeitsunterschiede und ermöglichen einen gemeinsamen, fokussierten Start in die anschließende Plenumsphase.
Wählen Sie einen der folgenden Impulse für den Einstieg in das Kapitel aus.
Im Neugier-Experiment vergleichen die Schülerinnen und Schüler zwei unterschiedlich gestaltete Informationsbilder und untersuchen im Unterrichtsgespräch deren Wirkung und Kommunikationsabsicht.
Im Neugier-Experiment vergleichen die Schülerinnen und Schüler zwei unterschiedlich gestaltete Informationsbilder und untersuchen im Unterrichtsgespräch deren Wirkung und Kommunikationsabsicht. Dabei wird eine traditionelle Information in Form eines Aushangs mit einer reißerischen Überschrift im Clickbait-Stil verglichen.
⏱️ Gesamtdauer: 5 Minuten
Zeigen Sie die zwei verschiedenen Bilder nacheinander, welche eine Raumänderung ankündigen. Lassen Sie ausreichend Zeit, damit die Bilder ihre Wirkung entfallten können.
Variante 1: Klassische Info am Vertretungsplan
Variante 2: Clickbait-Stil
Führen Sie ein Unterrichtsgespräch über die Wirkung und Kommunikationsabsichten der beiden Bilder.
Leitfragen:
Was vermittelt Variante 1 dem Leser? Welche Variante 2?
Welches Ziel verfolgt Variante 1, welches Variante 2?
Welche Variante der Informationsvermittlung haltet ihr generell für sinnvoll?
Welche Variante bekommt vermutlich mehr Klicks im Internet? (zu erwartende Antwort: Variante 1)
Warum bekommt Variante 1 im Vergleich mehr Klicks?
Durch starke Ausdrücke wie “Unglaublich” oder “Skandal” werden Social-Media-Nutzer dazu verleitet, Links zu öffnen oder Profile zu besuchen.
Es wird die natürliche Neugier des Menschen nach Wissen ausgenutzt.
Seht euch zwei unterschiedliche Varianten der Informationsvermittlung an
Was vermittelt Variante 1 dem Leser?
Welches Ziel verfolgt Variante, welches Variante 2?
Welche Variante der Informationsvermittlung haltet ihr generell für sinnvoll?
Welche Variante bekommt regelmäßig mehr Klicks im Internet?
Klicken Sie auf das Pfeilsymbol oben recht, um den Vollbildmodus zu aktivieren.
“Heute schauen wir uns an, wie genau dieses Prinzip genutzt wird, um unsere Aufmerksamkeit im Netz zu gewinnen und welche Auswirkungen das haben kann.”
In der Klick-Fabrik werden die Schülerinnen und Schüler selbst zu Content-Creator, die den Mechanismus von Clickbait nutzen. Der Einstieg eignet sich für Schülerinnen und Schüler die bereits über Vorerfahrungen mit dem Thema verfügen.
In der Klick-Fabrik werden die Schülerinnen und Schüler selbst zu Content-Creator, die den Mechanismus von Clickbait nutzen. Der Einstieg eignet sich für Schülerinnen und Schüler die bereits über Vorerfahrungen mit dem Thema verfügen.
⏱️ Gesamtdauer: 15 Minuten
Drucken Sie pro Gruppe ein Arbeitsblatt aus, auf dem das Arbeitsergebnis festgehalten werden kann
Bitten Sie die Schülerinnen und Schüler, in Partnerarbeit eine bewusst langweilige Information möglichst reißerisch für Social Media aufzubereiten. Ausgangspunkt kann zum Beispiel der Satz sein:
„Im Pausenhof wurde ein neuer Mülleimer aufgestellt.“
Die Lernenden entwickeln daraus innerhalb von ca. fünf Minuten eine Clickbait-Schlagzeile und nutzen dabei typische Mittel wie Übertreibungen, Emojis, starke Wörter oder neugierig machende Versprechen.
Würdigen Sie einige der besten Ergebnisse z.B durch Vorlesen oder Vorzeigen (z.B über eine Dokumentenkamera).
Beispiel einer Schlagzeile:
“Krass! Du glaubst nicht, was die Schulleitung im Pausenhof vor uns versteckt hält! 🤯 ...”
Verwandelt in Partnerarbeit folgende Nachricht in eine Schlagzeile für Social Media!
Nutzt dabei typische Übertreibungen, Emojis und Versprechen, sodass jeder Nutzer auf die Nachricht klicken will!
„Im Pausenhof wurde ein neuer Mülleimer aufgestellt.“
Klicken Sie auf das Vorschaubild, um es im Vollbildmodus anzuzeigen.
Leiten Sie zur Weblektion über, indem Sie folgenden Fragen im Unterrichtsgespräch stellen:
Was ist das Ziel eurer Schlagzeilen?
Was passiert, wenn man klickt und nur einen Mülleimer sieht?
Die Schülerinnen und Schüler nutzen ihre mobilen Endgeräte, um die neuen Inhalte des Kapitels zu bearbeiten.
Um Ihre Schülerinnen und Schüler bestmöglich begleiten zu können, empfiehlt es sich, die Weblektion im Vorfeld selbst zu absolvieren und sich mit allen Aufgaben vertraut zu machen.
Zur WeblektionÜber den QR-Code auf dem Arbeitsblatt, das Sie hier herunterladen können, gelangen Ihre Schülerinnen und Schüler zur Weblektion und setzen sich individuell mit dem Thema “Wenn Informationen täuschen” auseinander.
Klicken Sie auf das Vorschaubild, um es als Vollbild anzuzeigen.
Wählen Sie eine der folgenden Varianten für die Vertiefung der Inhalte der Weblektion im Klassenzimmer aus.
Im Stil eines „Pub-Quiz” suchen die Schülerinnen und Schüler in Gruppen nach Bildfehlern in KI-generieten Inhalten. Eine schnelle Variante mit Wettkampfcharakter.
Im Stil eines „Pub-Quiz” suchen die Schülerinnen und Schüler in Gruppen nach Bildfehlern in KI-generieten Inhalten. Die Lernenden treten in Team gegeneinander an und lösen gemeinsam die Aufgaben. Das Quiz lässt sich ganz leicht erweitern, sodass sich diese Variante zeitlich flexibel gestalten lässt. Als Abschluss findet eine gemeinsame Reflexion der Thematik “KI-generierte-Inhalte” in einem Unterrichtsgespräch statt. Die Variante dient als Überleitung zum Kapitel “Zeitfresser in den Griff bekommen”.
⏱️Gesamtdauer: 15-30 Minuten (je nach Fragenanzahl)
Nutzen Sie die PPTX-Vorlage, die auch eine Zeitsteuerung enthält. In der Vorlage sind bereits zwei Beispiele KI-generierter Posts enthalten. Sie können diese Beispiele beliebig durch Duplizieren der entsprechenden Folien erweitern oder durch Beispiele mit Aktualitätsbezug ergänzen.
💡 Tipp: Je nach Verfügbarkeit kann für das Quiz auch ein digitales Tool verwendet werden.
Überlegen Sie sich eine Methode zur Einteilung von Gruppen aus 4-6 Lernenden.
Hier finden Sie einige Ideen.
Schlüpfen Sie in die Rolle des Quiz-Masters:
“Willkommen zum ultimativen Fake-Check-Quiz! Vor euch liegt ein Bild, das gerade viral geht. Aber Achtung: Es stinkt nach Fake! Ihr habt gleich genau 60 Sekunden Zeit, um als Team so viele Beweise wie möglich zu finden, warum dieses Bild NICHT echt ist.”
Sobald das Bild projiziert wird, läuft ein Timer (eingebunden in die PPTX-Präsentation mit spannender Quiz-Musik im Hintergrund).
Die Teams schreiben alles nummeriert auf: Jedes gefundene Indiz bringt einen Punkt.
Gesucht werden ...
Technische Fehler: z.B. eine Person mit 6 Fingern, verschwommene Schriftzüge, unlogische Schatten
Inhaltliche Fehler: z.B. ein bayerisches Wappen, das falsch herum hängt, oder winterliche Kleidung bei 30 Grad im Text
Rufen Sie als Quiz-Master von den Teams die Ergebnisse ab.
Jedes Team liest abwechselnd ein Indiz vor. Ist es korrekt, gibt es einen Punkt. Wer ein Indiz nennt, das kein anderes Team hat, bekommt einen Bonuspunkt!
Summieren sie die Einzelpunkte der Teams pro Runde und küren Sie am Ende das Gewinner-team.
Stellen Sie anschließend folgende Frage als Aufhänger für das sichernde Unterrichtsgespräch:
„Warum hat sich der Ersteller nicht mehr Mühe gegeben, es perfekt zu machen?“
Die Auflösung: “Es ist AI-Slop (KI-Schrott). Es geht nicht darum, eine perfekte Lüge zu erschaffen, sondern billig und massenhaft Inhalte auszuspucken. Jedes Mal, wenn wir kurz stoppen, um den Fehler zu suchen, hat der Ersteller schon gewonnen: Wir haben ihm unsere Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt und am Ende seine Werbeanzeigen neben dem Bild angesehen.”
Sobald das Bild projiziert wird, läuft ein Timer (eingebunden in die PPT-Präsentation mit spannender Quiz-Musik im Hintergrund).
Schreibt alles nummeriert auf: Jedes gefundene Indiz bringt einen Punkt.
Gesucht werden ...
Technische Fehler: z.B. eine Person mit 6 Fingern, verschwommene Schriftzüge, unlogische Schatten
Inhaltliche Fehler: z.B. ein bayerisches Wappen, das falsch herum hängt, oder winterliche Kleidung bei 30 Grad im Text
Mit dieser Varianten können die Auswirkungen der Informationsflut auf die Meinungs- und Urteilsbildung vertieft werden. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten gemeinsam Leitlinien und Handlunsempfehlungen, wie sie damit umgehen wollen.
Mit dieser Variante werden die Auswirkungen der Informationsflut auf die Meinungs- und Urteilsbildung vertieft. Die Klasse entwirft gemeinsam Leitlinien für einen bewussten Umgang mit digitalen Inhalten. Durch die Vergabe fester Rollen innerhalb der Teams wird sichergestellt, dass alle Lernenden aktiv eingebunden sind und Trittbrettfahren verhindert wird.
⏱️ Gesamtdauer: min. 30 Minuten
⚒️ zusätzlich benötigtes Material: 3 große Plakate (an der Wand/Tafel befestigt), Moderationskarten (siehe PDF) oder bunte Post-its, dicke Marker.
Ziel: Problembewusstsein für die Masse an KI-Inhalten im Alltag schaffen.
Vorgehen: Knüpfen Sie kurz an Milas Erfahrung aus der Weblektion an („Weiße Schokolade macht schlau“).
Leitfragen im Blitzlicht-Verfahren:
„Warum nervt uns AI-Slop (KI-Schrott) im Feed, selbst wenn es keine gefährliche politische Lüge ist?“
(Fokus: Zeitdiebstahl, Verstopfung des Feeds, Frustration).
„Was passiert mit unserem Vertrauen ins Netz, wenn fast alles nur noch für schnelle Klicks gemacht ist?“
(Fokus: Generalverdacht; man glaubt am Ende gar nichts mehr).
Ziel: Zielgerichtete und strukturierte Erarbeitung von Vorsätzen ohne Leerlauf.
Sozialform: Einteilung der Klasse in Kleingruppen (ca. 5–6 Personen).
Die Job-Garantie: Jedes Gruppenmitglied zieht blind (oder bekommt zugewiesen) eine Rollenkarte, die für die kommenden 15 Minuten seine feste Aufgabe definiert:
Rolle | Aufgabe |
1x Taskforce-Chefs | Leitet die Diskussion, achtet auf die Zeit und sorgt dafür, dass alle zu Wort kommen. |
1x Ideen-Prüfer | Hinterfragt kritisch: „Ist dieser Vorsatz im Alltag realistisch oder zu kompliziert?“ |
2x Protokollanten | Schreiben die finalen Gruppenideen groß und leserlich auf die Moderationskarten. |
1-2x Sprecher | Präsentieren die fertigen Karten im Anschluss vor der gesamten Klasse. |
Inhaltlicher Auftrag: Jedes Team muss mindestens einen starken Vorsatz für jede der drei Manifest-Säulen erarbeiten und aufschreiben:
Säule 1: Wir sehen genau hin bei...
Säule 2: Wir klicken nicht auf...
Säule 3: Wir handeln aktiv, indem wir...
Ziel: Zusammenführung zum Klassen-Manifest und optischer Abschluss.
Ablauf: Die Sprecher der Teams treten nacheinander vor und pinnen ihre Karten auf die drei Riesenplakate an der Wand. Der Taskforce-Chef unterschreibt am Ende stellvertretend für sein Team auf dem Gesamtplakat.
Schlusswort der Lehrkraft: Das Manifest hängt ab heute gut sichtbar im Klassenzimmer als unser gemeinsamer „Social-Media-Kompass“.
Die Manifest-Taskforce!
Gemeinsam setzen wir ein Zeichen gegen Fake News und AI-Slop (KI-Schrott). Jedes Teammitglied übernimmt dabei eine lebenswichtige Rolle!
1. Verteilt die Jobs in eurer Gruppe:
Chef: Du leitest das Gespräch und achtest auf die Zeit.
Prüfer: Du checkst, ob die Ideen im echten Leben (aus Social Media) funktionieren.
Protokollanten: Ihr schreibt die besten Ideen groß und leserlich auf die Karten.
Sprecher: Ihr stellt die Ergebnisse gleich der Klasse vor.
2. Findet eure Vorsätze (10 Minuten):
Diskutiert im Team und schreibt für jede der drei Säulen mindestens eine klare Regel auf:
Wir sehen genau hin bei... (Woran erkennen wir Fakes/AI-Slop?)
Wir klicken nicht auf... (Welche digitalen Köder ignorieren wir ab jetzt?)
Wir handeln aktiv, indem wir... (Wie stoppen wir die Verbreitung?)
3. Das Finale:
Die Sprecher bringen die Karten nach vorne und kleben sie an die Manifest-Wand.
Aus den verschiedenen Karten entsteht euer Feed-Manifest. Hängt dieses an einem geeigneten Platz in eurem Klassenzimmer auf!
Klicken Sie auf die Pfeiltasten, um es im Vollbild-Modus anzuzeigen.
Hier finden Sie Links zur inhaltlichen Vertiefung der Themen aus dem Kapitel sowie zu passenden Fortbildungsangeboten, die Sie auch bei der Vorbereitung unterstützen können.
Vertiefen Sie das Thema “Fake News” mit der Unterrichtseinheit des Medienführerscheins Bayern.
Laden Sie sich hier alle Materialien dieses Kapitels herunter.
Das Paket umfasst die Präsentation, alle Arbeitsblätter und alle H5P-Dateien.
Hinweis: Wenn Sie die Materialien anpassen oder ergänzen, ist dies kenntlich zu machen.
Verwenden Sie dazu folgende Formulierung: „CC-BY-SA 4.0 ISB (München) - angepasst durch [Vorname] [Nachname]”
Helfen Sie uns, mit Ihrer Rückmeldung den Social-Media-Kompass 5-8 zu verbessern!
Wir freuen uns auf Ihre Anmerkungen zum Material sowie Ihre Erfahrungen bei der Durchführung im Unterricht.