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1.1 Faszination Social Media

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In diesem Kapitel setzen sich die Lernenden mit den grundlegenden Merkmalen von Social-Media-Plattformen auseinander und grenzen diese von traditionellen Medienangeboten ab. Anhand lebensnaher Situationen unserer Protagonisten Mila und Felix befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit individuellen Nutzungsmotiven sowie den Mechanismen, die Social Media so attraktiv macht. Sie lernen typische „Tricks“ der Plattformen (wie Streaks oder Endless Scrolling) kennen und reflektieren, welche Macht digitale Bestätigung (z. B. durch Likes) auf die eigenen Gefühle und das Bedürfnis nach Zugehörigkeit hat.

Inhalte des Kapitels

  • Was ist eigentlich Social Media? Abgrenzung zu traditionellen Medien (passiver Konsum vs. Inhalte verändern, kommentieren, vernetzen)

  • Was macht Social Media so attraktiv? Mechanismen der Aufmerksamkeitsökonomie und Erkennen konkreter „Tricks“ der Apps (wie Push-Benachrichtigungen, Streaks, Endless Scrolling)

  • Was bedeutet Social Media für unser Miteinander? Die emotionale Macht von Likes und Kommentaren sowie das grundlegende Bedürfnis, gesehen zu werden und dazuzugehören

Kompetenzerwartungen 

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • unterscheiden Social Media von traditionellen Medien anhand grundlegender Merkmale (z. B. Interaktionsmöglichkeiten vs. reiner Konsum).

  • erkennen konkrete Strategien und „Tricks“ der Plattformen (z. B. Streaks, Endless Scrolling), die darauf abzielen, die Nutzungszeit zu verlängern.

  • reflektieren die Bedeutung von digitaler Bestätigung (z. B. durch Likes) für die eigenen Gefühle und das soziale Miteinander.

Fachliche Anknüpfungspunkte im LehrplanPLUS

Die Thematik des Kapitels bietet mögliche Anknüpfungspunkte insbesondere in den Fächern Deutsch, Ethik sowie – je nach Schulart – in Informatik bzw. Informationstechnologie. Im Fach Deutsch lassen sich Bezüge zu Mediennutzung, Kommunikation, unterschiedlichen Medienangeboten und deren Wirkung herstellen. Informatik bzw. Informationstechnologie eröffnet ergänzende Zugänge zu digitalen Diensten, Kommunikationsplattformen und sozialen Netzwerken. Das Fach Ethik greift Fragen nach Bedürfnissen, Selbststeuerung, Gruppenzugehörigkeit, digitaler Bestätigung und verantwortlichem Miteinander auf.

⏱️ Planen Sie für die Bearbeitung des gesamten Kapitels ca. 45-90 Min. (je nach gewählter Plenum-Variante) ein. Die reine Bearbeitungsdauer der Weblektion beansprucht ca. 15–20 Minuten.

ℹ️ Hinweis

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, stellen Sie sicher, dass die mobilen Endgeräte der Schülerinnen und Schüler mit dem WLAN der Schule verbunden sind und über eine funktionierende Scan-Funktion für den QR-Code auf dem Arbeitsblatt verfügen.

💡 Tipp

Wenn Sie Leihgeräte verwenden, verteilen Sie diese erst, nachdem Sie die Arbeitsblätter mit den QR-Codes ausgeteilt und den Einstieg beendet haben. Da die digitale Erarbeitungsphase am Tablet ein individuelles Arbeitstempo ermöglicht, verweisen Sie schnellere Lernende konsequent auf den Abschnitt „Für Schnelle & Neugierige“ am Ende der Weblektion. So überbrücken Sie Geschwindigkeitsunterschiede und ermöglichen einen gemeinsamen, fokussierten Start in die anschließende Plenumsphase.

1 Einstieg

Wählen Sie einen der folgenden Impulse für den Einstieg in das Kapitel aus.

Impuls 1

Ein allgemeiner Einstieg für den Start in den Social-Media-Kompass. Das Videogrußwort von Manuel Neuer dient als niedrigschwelliger Impuls, um das Interesse der Lernenden zu wecken und thematisch zur ersten Weblektion überzuleiten.

Das Grußwort holt die Schülerinnen und Schüler in ihrer digitalen Lebenswelt ab. Es eignet sich ideal als erster Impuls, um die Arbeit mit dem Social-Media-Kompass offiziell zu starten und im Anschluss sofort den inhaltlichen Bogen zum ersten Thema zu spannen: der Faszination und der grundlegenden Funktionsweise von Social Media.

⏱️ Gesamtdauer: ca. 5 Minuten

Phase 1: Impuls

Kündigen Sie das Video als kurzen Auftakt an und spielen Sie das Grußwort ab. Beispielimpuls: „Der FC Bayern München hat eine kurze Videobotschaft zum Start in den Social-Media-Kompass für uns. Hört zu, was er uns für die kommende Zeit mit dem Social-Media-Kompass mit auf den Weg gibt.“

Phase 2: Die Leitfrage aufwerfen

Nutzen Sie die Botschaft des Videos, um direkt den inhaltlichen Fokus für das erste Kapitel zu setzen:

„Der Profi hat es gerade angesprochen: Social Media gehört für die meisten von uns ganz selbstverständlich zum Alltag dazu. Aber wenn wir ehrlich sind: Was ist Social Media eigentlich und warum verbringen Menschen dort oft viel mehr Zeit als geplant?“

Material fürs Klassenzimmer

Klicken Sie unten rechts auf die Pfeiltaste, um das Video im Vollbild anzuzeigen.

Überleitung zur Weblektion

„Genau dieser Frage gehen wir jetzt auf den Grund. Wir schauen hinter die Kulissen der Plattformen. Nehmt eure Tablets, scannt den QR-Code auf eurem Arbeitsblatt und startet die erste Weblektion.“

Impuls 2

Ein aktivierendes Blitzlicht, das die Klasse in Bewegung bringt und unterschiedliche Formen der Social-Media-Nutzung im Raum sichtbar macht. Dieser niedrigschwellige Impuls eignet sich für einen schnellen und anschaulichen Einstieg in das Thema.

Ein aktivierendes Blitzlicht, das die Klasse in Bewegung bringt und unterschiedliche Formen der Social-Media-Nutzung im Raum sichtbar macht. Dieser niedrigschwellige Impuls eignet sich für einen schnellen und anschaulichen Einstieg in das Thema.

⏱️ Gesamtdauer: 5–10 Minuten

ℹ️ Hinweis für die Lehrkraft

  • Mit dem Begriff Social Media sind in diesem Kapitel digitale Plattformen und Dienste gemeint, über die Menschen Inhalte ansehen, teilen, kommentieren oder selbst veröffentlichen können.

  • Ein Meme (Aussprache: [miːm]) ist ein Bild, Video oder kurzer Text, der im Internet verbreitet und oft humorvoll, pointiert oder satirisch weitergegeben wird.

Ablauf

Lesen Sie die folgenden Fragen nacheinander laut vor und bitten Sie die Lernenden aufzustehen, wenn sie die Frage mit „Ja“ beantworten können. Achten Sie auf ein zügiges Tempo, sodass möglichst alle in Bewegung kommen. Nutzen Sie die Bewegung im Raum als „lebendiges Diagramm”, um den Unterschied zwischen passiver und aktiver Nutzung sichtbar zu machen.

Fragen für den Einstieg:

Stehe auf, wenn du...

  1. ... schon einmal Social Media genutzt hast.

  2. ... schon einmal bei einem Beitrag auf “Gefällt mir” geklickt oder getippt hast.

  3. ... schon einmal ein lustiges Video oder Meme an Freundinnen oder Freunde weitergeleitet hast.

  4. ... schon einmal unter einen Beitrag einen Kommentar geschrieben hast.

  5. ... schon einmal ein Foto oder Video eingestellt (gepostet) hast.

Arbeitsauftrag für die Schülerinnen und Schüler

„Höre zu und stehe kurz auf, wenn du die Frage mit ‚Ja‘ beantworten kannst. Achtet dabei genau darauf, wie viele Personen bei welcher Frage stehen bleiben!"

Beobachtungsauftrag an die Klasse:

„Schaut euch um: Bei welchen Fragen stehen viele auf, bei welchen eher wenige? Was fällt euch daran auf?“

Überleitung zur Weblektion

  • Fassen Sie kurz zusammen, dass Menschen Social Media ganz unterschiedlich nutzen: Manche schauen vor allem Inhalte an, andere reagieren darauf oder teilen etwas weiter, und manche veröffentlichen auch selbst Beiträge.

  • Leiten Sie dann zur Weblektion über, z. B. mit:
    „Genau darum geht es auch in unserer Weblektion: Social Media fasziniert viele Menschen – aber nicht alle nutzen es auf die gleiche Weise.“

Impuls 3

Eine kooperative Analyse, bei der die Lernenden die emotionale Wirkung gängiger Social-Media-Symbole diskutieren und bewerten. Diese Methode fördert die Argumentationsfähigkeit und bereitet kognitiv tiefergehend auf die Weblektion vor.

Eine kooperative Analyse, bei der die Lernenden die emotionale Wirkung gängiger Social-Media-Symbole diskutieren und bewerten. Diese Methode fördert die Argumentationsfähigkeit und bereitet kognitiv tiefergehend auf die Weblektion vor.

⏱️ Gesamtdauer: 10–15 Minuten

ℹ️ Hinweis für die Lehrkraft

Die drei Symbole stehen für typische Handlungen auf Social Media: reagieren, kommentieren und teilen. Sie helfen dabei, mit den Schülerinnen und Schülern darüber ins Gespräch zu kommen, dass Beteiligung auf Social Media unterschiedlich viel Überwindung kosten kann. Der Einstieg setzt keine eigene Nutzung voraus. Wer keine eigenen Erfahrungen einbringen möchte, kann aus der Sicht typischer Nutzungssituationen überlegen.

Projizieren Sie die gängigen Social-Media-Icons (Herz/Like, Kommentar-Blase, Teilen-Pfeil) gut sichtbar an die Wand oder zeichnen Sie diese an die Tafel. Diese Methode öffnet den Raum für erste tiefere Diskussionen über die emotionale Wirkung und die Hemmschwellen dieser Symbole.

Ablauf (Think-Pair-Share):

1. Einzelarbeit (Think – 2 Min.): Jeder überlegt für sich im Stillen und erstellt ein persönliches Ranking der drei Symbole (Platz 1 = nutze ich am häufigsten/schnellsten, Platz 3 = kostet die meiste Überwindung).

2. Partnerarbeit (Pair – 5 Min.): Tauscht euch mit eurem Sitznachbarn aus. Versucht, euch auf ein gemeinsames Ranking zu einigen. Zusatzauftrag: Findet eine gute Begründung dafür, warum ein bestimmtes Symbol auf Platz 3 gelandet ist.

3. Plenum (Share – 5 Min.): Einige Teams stellen ihr Ranking und ihre Begründung kurz vor.

Arbeitsauftrag für die Schülerinnen und Schüler

Leitfrage: „Betrachtet die Symbole an der Tafel. Welches dieser Symbole nutzt ihr im Alltag am schnellsten – und welches kostet euch am meisten Überwindung?“

Arbeitsmaterial fürs Klassenzimmer

Klicken Sie auf das Vorschaubild, um es im Vollbild-Modus anzuzeigen.

Überleitung zur Weblektion

  • Fassen Sie zusammen, dass diese kleinen Symbole der Motor von Social Media sind. Sie erfordern unterschiedlich viel Mut, steuern aber stark, wie wir uns im Netz verhalten und oft sogar, wie wir uns fühlen.

  • Leiten Sie zur Weblektion über mit dem Hinweis: “Genau diese Symbole spielen in der Weblektion eine große Rolle. Starten wir die Lektion am Tablet und finden es gemeinsam heraus."

2 Weblektion

Die Schülerinnen und Schüler nutzen ihre mobilen Endgeräte, um die neuen Inhalte des Kapitels zu bearbeiten.

Lernen Sie die Weblektion selbst kennen!

Um Ihre Schülerinnen und Schüler bestmöglich begleiten zu können, empfiehlt es sich, die Weblektion im Vorfeld selbst zu absolvieren und sich mit allen Aufgaben vertraut zu machen.

Zur Weblektion

Über den QR-Code auf dem Arbeitsblatt, das Sie hier herunterladen können, gelangen Ihre Schülerinnen und Schüler zur Weblektion und setzen sich individuell mit dem Thema “Faszination Social Media” auseinander.

Arbeitsauftrag für das Klassenzimmer

Klicken Sie auf das Vorschaubild, um es als Vollbild anzuzeigen.

3 Plenumsphase

Wählen Sie eine der folgenden Varianten für die Vertiefung der Inhalte der Weblektion im Klassenzimmer aus.

Variante 1

Ein dynamischer Abschluss, bei dem die Lernenden ihr neues Wissen aus der Weblektion durch gezielte Satzanfänge strukturieren und im bewegten Austausch mit wechselnden Partnern festigen.

Nach der Einzelarbeit am Tablet bringt diese Methode die Klasse wieder in den sozialen Austausch. Die vorgegebenen Satzanfänge helfen besonders jüngeren oder stilleren Lernenden, ihre Gedanken aus der Weblektion zu strukturieren.

⏱️ Gesamtdauer: 15 Minuten

Phase 1. Notieren (Einzelarbeit, 5 Min.)

Jeder vervollständigt schriftlich folgende Sätze:

  • Ein Unterschied zwischen Social Media und Fernsehen ist...

  • Ein Grund, warum Menschen oft so lange am Handy hängen, ist...

  • An Likes und Kommentaren finde ich gut, dass..., aber schwierig ist, dass...

Phase 2. Wandern & Tauschen (Partnerarbeit, 10 Min.)

Alle stehen auf und bewegen sich frei im Raum. Auf ein Signal der Lehrkraft sucht sich jeder einen Partner/eine Partnerin. Beide lesen sich gegenseitig einen ihrer Sätze vor. Nach 2 Minuten ertönt das nächste Signal und die Partner wechseln. (Wiederholen Sie dies für 3–4 Runden).

ℹ️ Hinweis für die Lehrkraft

Fangen Sie zum Schluss nur 2-3 besonders spannende Erkenntnisse im Plenum ein. Das Arbeitsblatt der Weblektion dient den Schülerinnen und Schülern hier als Unterstützung.

Arbeitsauftrag für die Schülerinnen und Schüler

Leitfrage: „Was nimmst du aus der Weblektion mit? Vervollständige die Sätze und teile deine Gedanken mit deinen Mitschülerinnen und Mitschülern.“

Variante 2

Ein tiefergehendes Analysegespräch, das die Kernmechanismen der Social-Media-Plattformen auf die Probe stellt. Die Lernenden reflektieren, wie sich unser Verhalten ohne sichtbare Likes und Kommentare verändern würde, und sichern ihre Erkenntnisse wahlweise in einem Lernprodukt.

Ein tiefergehendes Analysegespräch, das die Kernmechanismen der Social-Media-Plattformen auf die Probe stellt. Die Lernenden reflektieren, wie sich unser Verhalten ohne sichtbare Likes und Kommentare verändern würde, und sichern ihre Erkenntnisse wahlweise in einem Lernprodukt.

⏱️ Gesamtdauer: 15 Minuten (Basis) + 30 Minuten (Erweiterung)

Teil 1: Die Basis-Reflexion (ca. 15 Min.)

Phase 1: Szenario (Einzelarbeit, 5 Min.)

Leitfrage: „Stell dir vor, ab morgen gibt es auf den bekanntesten Social-Media-Plattformen keine sichtbaren Likes oder Follower-Zahlen mehr. Würde sich unser Umgang mit den Plattformen ändern?”

Jeder überlegt für sich und notiert Stichpunkte:

  • Würden die Menschen noch genauso viel posten?

  • Würde sich an deinen Gefühlen bei der Nutzung etwas ändern?

Phase 2: Austausch (Murmelphase, 5 Min.)

Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich mit dem Sitznachbarn aus und vergleichen ihre Vorhersagen.

Phase 3: Zusammenführung (Plenum, 5 Min.)

Sammeln Sie als Lehrkraft die Kernideen an der Tafel.

Arbeitsauftrag für die Schülerinnen und Schüler

Leitfrage: „Stell dir vor, ab morgen gibt es auf den bekanntesten Social-Media-Plattformen keine sichtbaren Likes oder Follower-Zahlen mehr. Würde sich unser Umgang mit den Plattformen ändern?”

Teil 2: Mögliche Erweiterungen (ca. 30 Min.)

Wählen Sie je nach Leistungsstand und Zeitbudget eine der folgenden produktiven Vertiefungen aus, um die Erkenntnisse zu sichern:

  • Option A (Textproduktion): Der offene Brief an die Entwickler

    Die Lernenden verfassen ein kurzes, argumentatives Statement (ca. 5 Sätze) an die Betreiber der Plattformen. Sie müssen begründet Stellung beziehen: Zum Beispiel: „Warum ihr die Likes abschaffen solltet...” oder „Warum Social Media ohne Likes keinen Sinn mehr macht...”.

  • Option B (Medienproduktiv): Der 60-Sekunden-Audio-Kommentar

    Die Lernenden nutzen die Diktierfunktion ihrer Tablets. Sie schlüpfen in die Rolle eines Tech-Reporters oder Podcasters und nehmen eine einminütige Sprachnachricht auf, in der sie ihre Vorhersage für z. B. ein „Internet ohne Likes” auf den Punkt bringen. Ausgewählte Audios können am Ende per Bluetooth/AirPlay der Klasse vorgespielt werden.

  • Option C (Kreativ/Visuell): Das App-Redesign

    Die Lernenden zeichnen grob die Benutzeroberfläche einer bekannten Social-Media-Plattform oder App ihrer Wahl – aber sie müssen alle Zahlen und Like-Buttons durch andere, „gesündere” Funktionen ersetzen.

4 Vertiefung und Fortbildung

Hier finden Sie Links zur inhaltlichen Vertiefung der Themen aus dem Kapitel sowie zu passenden Fortbildungsangeboten, die Sie auch bei der Vorbereitung unterstützen können.

5 Materialpaket zum Download

Laden Sie sich hier alle Materialien dieses Kapitels herunter.
Das Paket umfasst die Präsentation, alle Arbeitsblätter und alle H5P-Dateien.

Hinweis: Wenn Sie die Materialien anpassen oder ergänzen, ist dies kenntlich zu machen.

Verwenden Sie dazu folgende Formulierung: „CC-BY-SA 4.0 ISB (München) - angepasst durch [Vorname] [Nachname]”

6 Ihr Feedback zu diesem Kapitel

Helfen Sie uns, mit Ihrer Rückmeldung den Social-Media-Kompass 5-8 zu verbessern!

Wir freuen uns auf Ihre Anmerkungen zum Material sowie Ihre Erfahrungen bei der Durchführung im Unterricht.

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